Die Gründungsberatung

Zur Förderung der unternehmerischen Know-hows für kleine und mittelständige Unternehmen.

Was wird gefördert?

Beratung für Jungunternehmen und Bestandsunternehmen
Die Beratung für Jungunternehmen und Bestandsunternehmen kann im Rahmen der folgenden Beratungsschwerounkte gefördert werden:

Allgemeine Beratungen
Allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

Spezielle Beratungen
Hierzu gehören Beratungen von Unternehmen, die
  • von Frauen geführt werden.
  • von Migrantinnen oder Migranten geführt werden.
  • von Unternehmern/innen mit anerkannter Behinderung geführt werden.
  • zur besseren betrieblichen Integration von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern mit Migrationshintergrund beitragen.
  • zur Arbeitsgestaltung für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mit Behinderung beitragem
  • zur Fachkräftegewinnung und -sicherung beitragen-
  • zur alternsgerechten Gestaltung der Arbeit beitragen.
  • zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz beitragen.
Beratung für Unternehmen in Schwierigkeiten
Unternehmen in Schwierigkeiten können eine Förderung erhalten für eine Unternehmenssicherungsberatung zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. zusätzlich können Unternehmen in Schwierigkeiten zur Vertiefung der Maßnahmen einer Unternehmenssicherungsberatung eine weitere Folgeberatung zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung gefördert werden.

Wer wird gefördert?

Die Förderung richtet sich an folgende Unternehmen mit Sitz in Deutschland:

Jungunternehmen

Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind

Bestandunternehmen

Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung

Unternehmen in Schwierigkeiten

Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden, und das unabhängig vom Unternehmensalter

Wie wird gefördert?

Die Fördermenge orientiert sich an den maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) sowie dem Standort des Unternehmens.
UnternehmensartBemessungs-grundlageRegionFördersatzmaximaler Zuschuss
Junge Unternehmen nicht länger als 2 Jahre am Markt4.000 Euroneue Bundesländer ohne Berlin und Region Leipzig80%3.200 Euro
Region Lüneburg60%2.400 Euro
alte Bundesländer mit Berlin und Region Leipzig50%2.000 Euro
Bestandsunternehmen ab dem dritten Jahr nach Gründung3.000 Euroneue Bundesländer ohne Berlin und Region Leipzip80%2.400 Euro
Region Lüneburg60%1.800 Euro
alte Bundesländer mit Berlin und Region Leipzig50%1.500 Euro
Unternehmen in Schwierigkeiten3.000 Euroalle Standorte90%2.700 Euro

Wir unterstützen Sie!

Nur selbstständige Beraterinnen und Berater bzw. Beratungsunternehmen, die ihren überwiegenden Umsatz (> 50%) aus ihrer Beratungstätigkeit erzielen, können im Förderverfahren zugelassen werden. Sie müssen darüber hinaus über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen und einen Qualitätsnachweis erbringen, der die Planung, Durchführung, Überprüfung und Umsetzung der Arbeits- und Organisationsabläufe aufzeigt. Die Beraterin oder der Berater muss eine richtlinienkonforme Durchführung der Beratung gewährleisten.

Zum Nachweis seiner Beratereigenschaft muss das Beratungsunternehmen eine Beratererklärung, einen Nachweis seiner selbstständigen Tätigkeit, die Lebensläufe der Verantwortlichen und der angestellten Beraterinnen/Berater sowie einen Qualitätsnachweis (Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems) hochladen.

Wir sind zertifiziertes Mitglied im IBWF, den Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und –Forschung sowie registriert als Berater beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und können Ihr Unternehmen deshalb zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung beraten.
Vor Antragstellung müssen Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten ein kostenloses Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner über die Zuwendungsvoraussetzungen führen. Bestandsunternehmen ist es freigestellt, ein Informationsgespräch in Anspruch zu nehmen.
Zwischen Gespräch und Antragstellung dürfen nicht mehr als drei Monate liegen.
Anträge auf Gewährung eines Zuschusses zu den Kosten einer geplanten Beratung können nur online über die Antragsplattform des BAFA gestellt werden. Antragsteller und Zuwendungsempfänger ist das beratene Unternehmen.
Die eingeschaltete Leitstelle sowie das BAFA prüfen vorab die formalen Fördervoraussetzungen sowie das Vorliegen der notwendigen Beratereigenschaft im Sinne der Richtlinie Ihres gewählten Beraters und informiert das Unternehmen über das Ergebnis, die Bedingungen der Förderungen sowie die Vorlagefristen für den Verwendungsnachweis.
Erst nach Erhalt dieser unverbindlichen Inaussichtstellung der Förderung kann mit der Beratung begonnen werden, ansonsten kann kein Zuschuss gewährt werden. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Als Beginn der Beratung zählt auch der Abschluss eines Vertrages über die zu erbringende Maßnahme.

Lassen Sie sich von uns beraten!

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